Standby Instrumente

Nachdem das Overhead Panel nun bestellt ist und der Versand aus England mal wieder ordentlich reinhaut, hat Christian die Gelegenheit genutzt, weitere Ideen umzusetzen.

Stichwort: Standby Instruments

Nachdem in den letzten Wochen sich viele Gedankenströme auf die Frage "Standby analog oder digital?" haben wir beschlossen zunächst die "digital/analoge" Variante zu wählen. Hierzu sollen durch einen TFT-Bildschirm simulierte analoge Geräte mit einer Einfassung (engl. "bezel") ausgestattet werden.

Die Einfassungen hat Christian konstruiert. Skalarki in England wird sie umsetzen.

Mal sehen, wie das am Ende wirkt.





Der Bau geht weiter

Der Bau des Simulators geht es langsam weiter. Inzwischen sind alle vorhandenen Teile verkabelt und es könnte langsam mit der SIOC Programmierung losgehen.

Außerdem ist das Overhead Panel in England bestellt.







FSweekend in Lelystad

Relativ spontan ist Christian zum FSweekend ins Aviodrom von Lelystad bei Amsterdam gefahren, um sich noch etwas weiter infizieren zu lassen.

Es ist ja echt der Hammer, was es alles gibt, wer alles davon lebt und wie international das Geschäft ist. Da wird schon mal ein Yoke in Rumänien für den kanadischen Markt produziert und ein kanadischer Simulator nach Kuwait exportiert.

Auf der FSweekend kann man in der Regel gute Preise bekommen und viele Teile schon mitnehmen. Insbesondere, wenn man vorher den Firmen Bescheid gibt. Und so haben wir nun zwei schicke schwarze Sidesticks von Routech zuhause...







Tomasz (links) von www.fscockpit.eu aus Polen



Die Firma Routech aus Rumänien



Patchverteiler

Die Patchverteiler wurden noch einmal neu konzipiert und gelötet.
Vorteile sind jetzt:

- kein Kabelwirrwarr mehr
- deutlich stabilere Verbindungen durch Drei-Loch-Platine
- einfache Steckverbindungen zwischen Panel und Platine
- einfache Identifikation einer Verbindung, da Anschlüsse mit Plan korrespondieren
- einfache Identifkation einer SIOC Variable, da diese Namen mit dem Plan korrespondieren
- alle Kabel erhalten eindeutige Farben zu besseren Identifikation im späteren Kabelsalat

Nächste Woche kommt wieder eine Lieferung aus Spanien.





Die FCU ist fertig!

Der Aufbau hat fast so lange gedauert, wie die Fehlerbehebung. Aber jetzt funktioniert sie und das gibt schon mal ein echt gutes Gefühl... ;-)

Mit frischer Motivation geht es weiter mit den Platinen aus Spanien. Hier gibt es leider ein Problem, dass die USB Expansion Card offensichtlich einen Wackelkontakt hat. Mist. Mal sehen, was der spanische Support dazu sagt.









EFIS

Die FCU und die beiden EFIS erhalten die noch fehlenden Teile und insgesamt 130 LEDs für die Hintergrundbeleuchtung.

Beim Bau mit anschließendem Unit-Test traten allerdings Fehler auf, die sich nach stundenlanger Suche als Kurzschlüsse auf der Platine erwiesen. Diese entstanden offenbar schon beim Ätzen. Dummerweise lag der die Verbindung zweier Leiterbahnen direkt unter einem Stecker, so dass - mit reichlich Mut - die teure Platine erst einmal auseinandergerupft werden musste.

Echt ätzend.





Rot: Fehler in der Platine, Grün: Behobenes Problem



Irgendwo geht die Erde verloren. Suchen hilft nichts, also wird sie sich an einer anderen Stelle geklaut.

USB Relais Karte

Erste Gehversuche mit dem Zusammenlöten einer kompletten Platine aus Einzelteilen. Mit dieser Karte kann man abhängig von Simulatorzuständen bis zu sieben 200 V Stromkreise schalten. Zum Beispiel das Licht im Cockpit ausmachen, wenn die Stromversorgung ausfällt...









FCU

Die Flight Control Unit aus England ist da! Partly assembled. Na gut, da gibt es auf jeden Fall ordentlich was zu tun...





Immer noch am Bau...

Inzwischen läuft eine deutlich bessere Version der JeeHell Software und auch die Bildschirmausgaben haben endlich die richtige Schriftart.

Dafür beginnt jetzt der Wahnsinn mit SIOC. Das Protokoll soll dafür sorgen, dass an der Hardware weitere Lämpchen angehen, wenn im Flugsimulator Schalter gedrückt werden.

Das Protokoll ist deutlich schwieriger zu installieren, aber auch deutlich schneller und flexibler...







Plan

Es wird langsam kompliziert. Ein Plan muss her. Bislang sieht auch alles noch relativ manierlich aus, es ist aber schätzungsweise erst 20 Prozent eingetragen.

Soweit so gut - es ist alles bereit und dann die große Überraschung. Denkfehler auf der ganzen Linie. Leider verwendent die Spanier von Opencockpits und Skalarki in England sehr unterschiedliche Weisen, wie man die Platine beschickt. Die einen schalten über den Pluspol die anderen über den Minuspol.

Schade - wäre alles fertig gewesen. Nächstes Mal wird das Handbuch genauer gelesen. Jetzt muss doch einiges umgebaut werden und vor allem - die Idee mal eben eine Leuchte auf eine andere Platine zu wechseln ist definitiv vom Tisch.

Kabelwirrwarr 2.0

Endlich ist mal wieder Zeit für's Hobby!

Heute steht das Thema Kabelwirrwarr 2.0 auf dem Programm. Nachdem die einzelnen Leitungen jetzt schon wuchern und bislang überhaupt nur die Hälfte verlegt ist, wird es Zeit, dem ganzen etwas Einhalt zu gebieten.

Idee: Man baut zwischen Schalter und Platine eine Art Patchplatine. Wenn man die Konfiguration ändern möchte - z. B. einen Schalter über eine andere Platine laufen lassen will, so muss man lediglich die Patchplatine verändern.

Das ganze ist allerdings doch etwas mehr Arbeit als gedacht (und funktioniert auch nicht - siehe morgen...)





Etwas reduzierter Kabelwirrwarr



Patchplatine





Das gebraucht gekaufte Universalnetzteil mit 150 Watt bei 5 V

Serienreife

Christian stellt langsam fest, dass es mit dem Cockpitbau so einfach nicht ist. Von wegen ein paar Teile kaufen, Treiber installieren, ein bisschen sägen, schleifen und pinseln und fertig.

Irgendwie ist vieles noch im frühen Beta-Stadium. Jede Menge Kompatibilitätsprobleme und für mange Schalter gibt es schlicht gar keine Unterstützung...

Aber - wenn das so wäre - könnt' es ja jeder ;-)

Löten

Heute war Löten angesagt. Nachdem viele Teile schon da sind hat die Neugier gesiegt und die ersten Elektronikbauteile mussten zusammengebaut werden.

Prinzipiell funktioniert schon alles - auch die Steuerung über den Computer. Richtig spannend wird es aber erst, wenn die Schalter und Lämpchen tatsächlich über den Flugsimulator laufen.



Mit diesen Schaltern gibt es noch ein kleines Qualitätsproblem. Sie wurden in England verkehrt zusammengebaut und werden auf Kulanz getauscht.



Der Kampf mit den vielen Kabeln beginnt.



Glareshield links (CPT) und rechts (FO)



Das Panel für Autobrakes und Fahrwerk

Lötstation

Die Lötstation ist gekommen und jetzt kann es richtig losgehen!

Zum Testen wurde ein Korry Switch zusammengebaut. Eigentlich ist die Platine Löten für Einsteiger. Aber erstmal Einsteiger werden... ;-)

Alleine diese simple Platine zu kapieren - Diode mit Anode und Kathode und so weiter.

Aber - es funktioniert!

Jetzt müssen noch alle anderen Taster zusammengelötet werden. Das ist eher etwas für kalte Winterabende...



Alles da! - Showtime!



So wurden die Korry Switches aus England geliefert.



Die 6,90 EUR für diese Zange sind gut investiert!



Auch so ein Platinenhalter ist eine feine Sache.



Es funktioniert! ;-)

Die ersten Teile sind da

Die Lieferung aus England ist eingetroffen. Beim Auspacken gab's dann doch eine kleine Überraschung, denn anscheinend ist es so selbstverständlich, dass niemand darauf hingewiesen hat - die ganzen Teile müssen erst zusammengbaut werden. Im Shop sah das schon ziemlich fertig aus.

Christian hat sich erstmal eine Lötstation gekauft...





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