We receive lots of requests for rudder pedals. For stand alone rudders as well as dual linked ones. So we simply decided to develop some. 3D drawings are done and we are about to start working on the first physical prototype.

2015-04-24 13.42.14

Eine weitere Idee, die wir hier kurz teilen wollen betrifft den seitlichen Blick aus dem Fenster der Shell. Meistens wird dieser Bereich nicht unmittelbar von der Projektion abgedeckt.

Die Konstrukteure im Simulator Haxterberg haben das sehr clever gelöst, in dem sie am Seitenfenster ein Sonnenschutzrollo angebracht haben. Das sie toll aus und schirmt auf natürlich Weise das Blickfeld ab.

Shell planning details

Another idea that we want to share briefly here relates to the lateral view from the shell window. Most of this area is not covered directly by the projection.

The designers in the simulator Haxterberg have solved that very clever, in which they have attached a sun blind on the side window. That looks great and shields in a natural way the field of view.

Eine weitere Anregung, die wir aus Haxterberg mitgebracht haben ist der Notausstieg über die Fensterfront.

Im Gegensatz zu vielen anderen Homecockpits wird unsere Shell an der Rückseite wie im echten Cockpit geschlossen sein. Der Instructor wird auf dem Jumpseat sitzen.

Im Falle eines Feuers, Rauches o.ä. stellt sich im Besonderen die Frage nach einem Fluchtweg. Die Idee ist nun die Frontscheiben mit einem Scharnier oder einer Sollbruchstelle zu versehen, um im Notfall über das Glareshield den Simulator verlassen zu können.



Bild zeigt den Simulator in Paderborn-Haxterberg

Another suggestion that we brought from Haxterberg is the emergency exit through the front window.

Unlike many other home cockpits our shell will be closed in the back like in the real cockpit. The instructor will sit on the jump seat.

In case of fire, smoke, etc. in particular the question of an escape route arises. The current idea is to built the front windows with a hinge or a breaking point in order to leave the simulator in an emergency via the glare shield.



Image shows simulator in Paderborn-Haxterberg

Wir hatten ja schon erwähnt, dass wir von dem Besuch in Haxterberg mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gekommen sind. Einige davon wollen wir in den nächsten Tagen hier etwas strukturierter wiedergeben.

Als erstes geht es um das Thema Licht im Cockpit. Neben dem unzähligen "offiziellen" Licht (also Backlighting, Flood Light, etc) fehlt in den Simulatoren regelmäßig das Licht der Sonne, das von außen diffus in das Cockpit hereinscheint.

Nun, natürlich ist die Cockpitbeleuchtung bei Nacht perfekt. Ist es draußen jedoch Tag, bleibt es in einer geschlossenen Shell Nacht.

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Schön. Und wie können wir das lösen? Antwort: Wissen wir selbst noch nicht genau, aber es gibt zumindest einige Anforderungen:

- Das Licht sollte möglichst diffus verteilt werden.
- Die Lichtquelle darf nicht blenden.
- Die Lichtquelle muss dimmbar sein.

Eine Option wäre das Kabinenlicht zu nutzen. In der Konstruktion lassen sich problemlos verschiedene LEDs als Lichtquelle unterbringen. Z.B. warmweiße LEDs für das elektrische Kabinenlicht. Und kaltweiße (bzw. einfach eine weitere Quelle) für die Tageslichtsimulation.

Bei unserem Tagflug in Haxterberg ist uns das brennende Kabinenlicht über unseren Köpfen nicht negativ aufgefallen, wohl aber die geringe Helligkeitsdifferenz zwischen Cockpit aus der Außensicht. Alle Panels konnte man auch ohne das Backlight ablesen.



Bild zeigt den Simulator in Paderborn-Haxterberg



We had already mentioned that we have come home from the visit in Haxterberg with lots of impressions. Some of them we want to mention in the next few days here a bit more structured.

First, it comes to the topic of light in the cockpit. In addition to the countless "official" lights (ie backlighting, flood light , etc ) we miss sunlight streaming in from the outside diffuse into the cockpit .

Well, of course the cockpit lighting is perfect at night. However, if there is day outside, it remains night in inside the shell .

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True. But how can we fix it? Answer: We do not know yet exactly, but there are at least some requirements :

- The light should be distributed as diffuse as possible.
- The light source must not dazzle.
- The light source must be dimmable.

One option would be to use the cabin light. You can easily accommodate different LEDs as a light source with the light area. For example, warm white LEDs for the electric cabin light . And cold white (or just another source) for the daylight simulation.

In our day flight in Haxterberg we have not negatively noticed the burning cabin light above our heads, but rather the only small difference in brightness between the cockpit from outside view . All panels could be read without the backlight.



Image shows the simulator in Paderborn-Haxterberg

Die letzten Tage haben wir uns ziemlich intensiv mit Inventor beschäftigt und versucht mit der Software erste Teile zu bauen. Aller Anfang ist schwer...







The transission from MIP to shell is from our point of view one of the most challenging chapters in cockpit design. There is simply not a single angle from where you can start. The window construction is also quite complicated.

A friend assumed that Airbus made it this way to avoid so that's more difficult for the Chinese to clone it... ;-)

However. Our aim is to finish MIP. Therefore we need the transition from MIP to window. To speed this up a bit we bought the 3D-file from Karl Weihs und Jörg Lange (Cockpit Simulation).

People often ask for Airbus cockpit dimensions. Well, we can recommend this file for an easy start.



Das Auge isst ja bekanntlich mit. Deshalb gibt's jetzt ein paar Motivationsbilder, die wir günstig bei einen Online-Posterproduzenten erworben haben. Die Pläne an der Wand enthalten allerdings auch sämtliche Informationen über die Verbindung zu den jeweiligen I/O Karten, die SIOC-Variablenbezeichnungen, etc...

Aber falls wir grad nicht wissen wo noch mal der Fahrwerkshebel war - können wir jetzt einfach nachsehen. ;-)

PS: Und für den Fall, dass ihr es nicht bemerkt habt - wir haben aufgeräumt. ;-)





The sizzle sells the steak...

That's one simple reason why we ordered some posters at a cheap online store. In addition the plans show all important information on I/O ports, SIOC variables, etc...

And - if we now forget where the gear lever is located - we can easily look it up. ;-)

BTW Just in case you did not notice - we cleaned up our workspace. ;-)





Letzte Woche haben wir über den Marktplatz des FlightM Forums einige Opencockpits Karten gekauft. Vielen Dank, Burkhard für die schnelle und unkomplizierte Abwicklung - jetzt klappt es mit Skype übrigens perfekt... ;-)

Damit reduziert sich die Bestellung bei Opencockpits um drei Mastercards, zwei Displaycards und eine USB Expansioncard.



Die Gesamtplanung für die Elektronik ist abgeschlossen. Im letzten Schritt wurden die Interfacekarten und Monitoranschlüsse, etc. den verschiedenen Rechner zugeordnet und bestimmt, wo ein Hub sitzt und an welcher Stelle im Cockpit die Interfacekarten platziert werden.

Grundsätzlich sind wir etwas weg von dem Gedanken, dass es einen starken Hauptrechner und wenige schwache Nebenrechner geben wird.

Hätte jeder Rechner nur zwei Bildschirmausgänge würde die Zahl der notwendigen Geräte weiter steigen. Alleine bei dem Aufwand für Windows Updates wird einem ja ganz schwindelig. Insofern wird es neben dem FSX-Core-Rechner wahrscheinlich auch einen weiteren starken Interface-Rechner geben an dem dann bis zu sechs Monitore hängen.

Die Rechner für DCDU, ISIS und für das Electronic Flight Bag (EFB) brauchen dann nicht mehr so stark zu sein.

Die Planung ist natürlich nur vorläufig.

+++ Update +++

Robert hat mich freundlicherweise darauf hingewiesen, dass es zwar Grafikkarten mit sechs Ausgängen gibt, es jedoch nicht sicher ist, dass diese auch mit DP auf VGA Adaptern funktionieren.

Erste Recherchen haben ergeben, dass Grafikkarten die Signalbeschickung auf dem Display Port ändern, wenn z.B. HDMI, DVI oder andere Monitore angehängt werden. Es kann daher sein, dass diese Funktionalität von der Grafikkarte abhängt und möglicherweise nicht gegeben ist.

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